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Einführung Photovoltaik Ratgeber

Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Sie sind eine umweltfreundliche und kostengünstige Form der Stromerzeugung.

Einführung Photovoltaik

Artur Sommerfeld
0 Minuten gelesen
3 Minuten gelesen a-sommerfeld
2. Juli 2026
Photovoltaik reinigen und warten: Wann es sich wirklich lohnt

Inhaltsverzeichnis

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    Minuten gelesen

    Eine Photovoltaikanlage gilt als wartungsarm, weil sie keine beweglichen Teile enthält und über viele Jahre zuverlässig Strom produziert. Wartungsarm heißt allerdings nicht wartungsfrei. Verschmutzte Module, lose Kabelverbindungen oder ein schleichender Leistungsverlust können den Ertrag Ihrer Anlage spürbar mindern, ohne dass Sie es sofort bemerken. Wir erklären Ihnen, welche Kontrollen sinnvoll sind, wie oft eine Reinigung wirklich nötig ist und was Sie selbst erledigen können.

    Warum sich Wartung überhaupt lohnt

    Module verlieren über die Jahre langsam an Leistung, das ist normal und wird als Degradation bezeichnet. Kommen jedoch unbemerkte Defekte hinzu, etwa an einer Bypass-Diode oder an einer Steckverbindung, kann der Ertrag um mehrere Prozent sinken. Eine regelmäßige technische Prüfung erkennt solche Probleme frühzeitig, sodass Sie nicht jahrelang auf Ertrag verzichten. Hinzu kommt der Sicherheitsaspekt: Lockere Anschlüsse oder beschädigte Kabel stellen im schlimmsten Fall ein Brandrisiko dar. Eine dokumentierte Wartung dient außerdem als Nachweis gegenüber Hersteller und Versicherung, falls es zu einem Garantie- oder Schadensfall kommt.

    Wie oft sollte die Anlage gewartet werden?

    Für eine typische Anlage auf dem Einfamilienhaus empfehlen Fachleute eine professionelle Inspektion alle zwei bis vier Jahre. Ab dem zehnten Betriebsjahr ist ein kürzeres Intervall sinnvoll, da Komponenten dann stärker beansprucht sind.

    Eine besondere Rolle spielt die erste Prüfung: Sie sollte vor Ablauf der Gewährleistungsfrist stattfinden, je nach Vertrag also nach zwei oder fünf Jahren. So lassen sich Mängel aus Herstellung oder Montage noch kostenfrei beheben. Eine professionelle Inspektion kostet 2026 für eine 5- bis 10-kWp-Anlage etwa 150 bis 300 Euro. Bei einem Wartungsvertrag fallen die Kosten pro Termin meist geringer aus, dafür erhalten Sie planbare Intervalle sowie bevorzugten Service im Störungsfall.

    photovoltaik-wartung-techniker-solarmodul-pruefung

    Photovoltaik reinigen: Wann es sinnvoll ist und wann nicht

    Solarmodule sind ab einer Dachneigung von mehr als zwölf Grad weitgehend selbstreinigend, da Regen losen Staub und Pollen abwäscht. Auf Standard-Schrägdächern mit 30 bis 35 Grad genügt der Selbstreinigungseffekt in den meisten Fällen. Hartnäckige Verschmutzungen wie Vogelkot, Flechten, Moos oder Ruß bleiben allerdings haften und lassen sich durch Regen nicht entfernen. 

    Ein professioneller Reinigungsdurchgang kostet je nach Zugänglichkeit rund zwei bis vier Euro pro Quadratmeter Modulfläche. Ob sich das rechnet, hängt vom Ertragsverlust ab: Als Faustregel gilt eine Reinigung ab etwa fünf bis zehn Prozent messbarem Ertragsrückgang gegenüber dem Vorjahr. Für die meisten Eigenheimdächer bedeutet das ein Intervall von drei bis fünf Jahren, nicht jährlich. Flachdächer unter 15 Grad verschmutzen dagegen schneller, weil Wasser am Rahmen stehen bleibt und Schmutzränder bildet, hier ist ein kürzeres Intervall angebracht.

    Was Sie selbst erledigen können

    Einige Aufgaben übernehmen Sie problemlos vom Boden aus. Dazu zählt die monatliche Kontrolle der Ertragsdaten über die Monitoring-App oder am Wechselrichter-Display: Liegen die Werte deutlich unter dem Vorjahr, kann eine Störung vorliegen. Eine Sichtprüfung mit dem Fernglas nach Sturm oder Hagel gehört ebenfalls dazu, genauso wie das Zurückschneiden von Ästen, die Schatten werfen. Alles Weitere gehört in Fachhände. Das Besteigen des Dachs, elektrische Messungen oder das Öffnen von Komponenten sind gefährlich und können Garantieansprüche gefährden. Von einer Reinigung mit dem Hochdruckreiniger oder mit aggressiven Reinigungsmitteln raten wir dringend ab, da beides die Modulbeschichtung dauerhaft beschädigt und im Extremfall Reparaturkosten von mehreren tausend Euro verursacht.

    photovoltaik-reinigung-wasser-solarmodul-nahaufnahme

    Wartung und Reinigung aus einer Hand mit Biber Photovoltaik

    Als regionaler Fachbetrieb mit mehr als 20 Jahren Erfahrung kümmern wir uns nicht nur um die Installation, sondern begleiten Ihre Anlage über ihre gesamte Laufzeit. Unser eigenes, ausgebildetes Fachpersonal übernimmt die technische Inspektion, prüft Module, Wechselrichter, Verkabelung und Befestigung und liest die Ertragsdaten aus. Auf Wunsch kombinieren wir die Wartung mit einer fachgerechten Reinigung, das spart Ihnen einen zweiten Termin. So bleibt Ihre Anlage über Jahrzehnte leistungsstark und sicher. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für die Wartung Ihrer Photovoltaikanlage und lassen Sie sich von unseren Experten beraten.

    Beratungstermin anfragen

    Artur Sommerfeld
    0 Minuten gelesen
    3 Minuten gelesen a-sommerfeld
    5. Mai 2026
    Solastrom: Was sich 2026 für Hausbesitzer ändert

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      Minuten gelesen

      2026 bringt mehrere Neuerungen mit sich, die Sie als aktueller oder künftiger Betreiber einer Photovoltaikanlage kennen sollten. Zwischen geplanter Reform der Einspeisevergütung, neuer Solarpflicht in NRW, sinkenden Strompreisen und der Einführung von Energy-Sharing verändert sich der rechtliche und wirtschaftliche Rahmen spürbar. Wir fassen die wichtigsten Punkte für Sie zusammen.

      Einspeisevergütung: Reform in Vorbereitung

      Die Bundesregierung prüft derzeit, die feste Einspeisevergütung für neu installierte PV-Anlagen abzuschaffen. Im Gespräch sind sogenannte Differenzverträge und die Direktvermarktung des Solarstroms, auch für kleine Hausanlagen. Wann genau die Umstellung kommt, ist noch offen. Klar ist hingegen: Für bestehende Anlagen bleibt die für 20 Jahre vereinbarte Einspeisevergütung in voller Höhe bestehen. Aktuell erhalten Sie für eingespeisten Strom rund 7,86 Cent pro Kilowattstunde. Mit der Inbetriebnahme einer Anlage im Jahr 2026 sichern Sie sich diesen Bestandsschutz für zwei Jahrzehnte, ein wichtiges Argument, mit der Anschaffung nicht zu warten.

      Balkonkraftwerk 2026

      Nullsteuersatz bleibt 2026 bestehen

      Eine gute Nachricht für alle, die in diesem Jahr eine Anlage planen: Der seit 2023 geltende Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt auch 2026 weiter. Auf Module, Stromspeicher, Wechselrichter und die komplette Installation fällt für Privathaushalte mit Anlagen bis 30 kWp keine Mehrwertsteuer an. Auch die Einnahmen aus eingespeistem Strom sind weiterhin von der Umsatzsteuer befreit. Das ist ein erheblicher finanzieller Vorteil gegenüber vielen anderen Investitionen ins Eigenheim.

      Solarpflicht: Nordrhein-Westfalen zieht nach

      Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Nordrhein-Westfalen eine Solarpflicht bei Neubauten sowie bei grundlegenden Dachsanierungen. Damit folgt NRW dem Vorbild zahlreicher anderer Bundesländer wie Berlin, Bayern, Hamburg oder Baden-Württemberg, die entsprechende Vorgaben bereits in den vergangenen Jahren eingeführt haben. Bei einer ohnehin geplanten Dachsanierung oder einem Neubau lohnt es sich, die Arbeiten direkt mit der Installation einer Solaranlage zu kombinieren. Das spart Gerüst- und Handwerkerkosten und nutzt das Dach von Anfang an wirtschaftlich.

      Photovoltaik Finanzierungen

      Energy-Sharing ab Juli 2026

      Zum 1. Juli 2026 wird sogenanntes Energy-Sharing erlaubt. Betreiber einer PV-Anlage können dann gemeinsam mit Nachbarn eine lokale Energy Sharing Community gründen und überschüssigen Solarstrom direkt vor Ort weitergeben oder verkaufen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter) bei allen Teilnehmern. Da der bundesweite Smart-Meter-Rollout aktuell nur langsam vorangeht, dürfte sich Energy-Sharing in der Praxis zunächst auf einzelne Quartiere beschränken. Dennoch ist der rechtliche Rahmen ein wichtiger Schritt für lokale Energiegemeinschaften.

      Strompreis sinkt, PV lohnt sich trotzdem

      Durch einen Bundeszuschuss von 6,5 Milliarden Euro zu den Netzentgelten sinkt der Strompreis 2026 im bundesweiten Durchschnitt um etwa 1,52 Cent brutto pro Kilowattstunde, also rund sieben Prozent. Regional gibt es allerdings deutliche Unterschiede, und die Stromversorger sind nicht verpflichtet, die Entlastung direkt weiterzugeben. Mit Haushaltsstrompreisen von weiterhin etwa 28 bis 32 Cent pro Kilowattstunde bleibt selbst erzeugter Solarstrom mit rechnerisch 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde deutlich günstiger als Netzstrom. Der wirtschaftliche Vorteil einer eigenen PV-Anlage, vor allem in Kombination mit einem Stromspeicher, bleibt also vollständig bestehen.

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      Fazit: 2026 ist ein guter Zeitpunkt für die eigene Solaranlage

      Die Mischung aus erhaltenem Nullsteuersatz, gesicherter Einspeisevergütung für Neuanlagen, neuen Pflichten in NRW und dem rechtlichen Rahmen für Energy-Sharing macht 2026 zu einem sinnvollen Jahr für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage. Wenn Sie überlegen, in Solarstrom zu investieren, beraten wir Sie an einem unserer 13 Standorte gerne kostenlos und vor Ort. Unsere TÜV-zertifizierten Fachberater berechnen Ihr individuelles Einsparpotenzial und prüfen, welche regionalen Förderprogramme an Ihrem Wohnort zusätzlich verfügbar sind.

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      Redaktion Biber PV
      0 Minuten gelesen
      3 Minuten gelesen redaktion-biber
      5. November 2024
      Solarstrom im Winter: Wie effektiv ist eine Photovoltaikanlage bei Schnee und Kälte?

      Inhaltsverzeichnis

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        Minuten gelesen

        Solarstrom im Winter: Wie effektiv ist eine Photovoltaikanlage bei Schnee und Kälte?

        Die kalte Jahreszeit bringt viele Herausforderungen mit sich, besonders für diejenigen, die auf erneuerbare Energien setzen. Doch wie beeinflusst der Winter die Leistung von Photovoltaikanlagen? Können diese Anlagen bei Schnee und Kälte überhaupt effizient arbeiten? Dieser Artikel gibt Einblicke in die Leistung von Solaranlagen im Winter und zeigt, wie man die Energiegewinnung auch bei niedrigen Temperaturen und weniger Sonnenlicht maximieren kann

        Die Leistung von Solaranlagen im Winter: Ein Überblick

        Viele gehen davon aus, dass Solaranlagen nur bei warmem Wetter effizient arbeiten. Tatsächlich ist es jedoch so, dass Photovoltaikmodule auch im Winter gut Strom produzieren können. Zwar ist die Sonneneinstrahlung geringer, aber Solarmodule arbeiten bei niedrigen Temperaturen effizienter als bei Hitze. Kaltes Wetter wirkt sich positiv auf die Leitfähigkeit der Module aus und kann sogar die Stromproduktion steigern. Der wichtigste Faktor bleibt jedoch die verfügbare Menge an Sonnenlicht, die im Winter kürzer und weniger intensiv ist.

        Einfluss von Schnee auf die Stromproduktion

        Ein häufiger Irrglaube ist, dass Schnee Solarmodule komplett unbrauchbar macht. Während eine dicke Schneeschicht die Stromproduktion einschränkt, kann eine leichte Schneedecke den Stromertrag sogar erhöhen, da Schnee das Sonnenlicht reflektiert. Diese Reflektion sorgt für eine höhere Einstrahlung auf die Module, was die Stromproduktion unterstützt. Allerdings sollten die Module regelmäßig von Schnee befreit werden, um eine maximale Effizienz zu gewährleisten. Eine Neigung der Module kann dabei helfen, dass der Schnee leichter abrutscht und die Panels schneller wieder Sonnenlicht aufnehmen können.

        Die Bedeutung der Ausrichtung und des Neigungswinkels

        Im Winter steht die Sonne tiefer am Himmel, was eine Anpassung des Neigungswinkels der Solarmodule sinnvoll machen kann. Für eine optimale Ausnutzung der Sonnenstrahlen sollten die Module möglichst steil montiert sein, um die tiefstehende Wintersonne effizient zu erfassen und das Abrutschen von Schnee zu erleichtern. Falls eine Anpassung des Winkels nicht möglich ist, können modulare, einstellbare Halterungen eine Lösung sein. Durch eine angepasste Ausrichtung und den idealen Neigungswinkel kann auch im Winter eine beachtliche Menge Solarstrom erzeugt werden.

        So nutzen Sie Solarstrom im Winter effektiv

        Um die Effektivität der Solaranlage in den kalten Monaten zu steigern, gibt es verschiedene Strategien:

        • Batteriespeicher verwenden: Ein Batteriespeicher kann überschüssigen Strom, der tagsüber produziert wird, speichern und in den Abendstunden oder bei wolkigem Wetter abgeben.
        • Eigenverbrauch optimieren: Elektrische Geräte sollten, wenn möglich, tagsüber betrieben werden, um den erzeugten Solarstrom direkt zu nutzen. Vor allem Geräte mit höherem Stromverbrauch, wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler, lassen sich oft zeitgesteuert einsetzen.
        • Intelligentes Energiemanagement: Ein Smart-Home-System kann helfen, Strom effizient zu verteilen und die Nutzung auf Zeiten mit höchstem Solarertrag zu verlagern. Solche Systeme ermöglichen es, die Produktion und den Verbrauch in Echtzeit zu überwachen und optimal aufeinander abzustimmen.

        Fazit: Solarstrom lohnt sich auch in der kalten Jahreszeit

        Auch wenn die Sonnenscheindauer im Winter kürzer ist und Schnee die Module bedecken kann, bleibt die Nutzung von Solarenergie rentabel. Durch Anpassungen wie eine steilere Montage, den Einsatz eines Batteriespeichers und intelligentes Energiemanagement lässt sich auch im Winter eine effiziente Stromproduktion erzielen. Die richtige Pflege und Wartung der Solaranlage tragen ebenfalls dazu bei, das Beste aus der Wintersonne herauszuholen. So bleibt Photovoltaik eine sinnvolle Wahl – das ganze Jahr über.

        Redaktion Biber PV
        0 Minuten gelesen
        3 Minuten gelesen redaktion-biber
        29. Oktober 2024
        Leitfaden zum Bau Ihrer Photovoltaikanlage von Biber Photovoltaik

        Inhaltsverzeichnis

          Andere Kategorien

          Minuten gelesen

          Schritt für Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage

          Der Kauf und die Installation einer Photovoltaikanlage sind bedeutende Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Energieversorgung und Unabhängigkeit von steigenden Stromkosten. Bei Biber Photovoltaik möchten wir Ihnen den Ablauf so einfach und transparent wie möglich gestalten. Hier finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Schritte – vom Kauf bis hin zur Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage.

          Hier finden Sie den Anteil der Stromerzeugung durch Photovoltaik in Deutschland.

          Quelle: Statista

          Auftragsbestätigung und erste Zahlung

          Nach Ihrer Kaufentscheidung für die Photovoltaikanlage erhalten Sie zunächst eine Auftragsbestätigung sowie die erste Abschlagsrechnung. Diese ist der Startschuss für die Installation Ihrer Anlage. Sobald die erste Zahlung bei uns eingeht, beginnen wir mit der Planung Ihres Projekts.

          Einplanung und Zeitrahmen der Montage

          Nach der Zahlungseingang bestätigen wir Ihnen per E-Mail den vorläufigen Zeitrahmen für den Start der Dachmontage. Beachten Sie, dass es von der Anzahlung bis zur Einplanung etwa 14 Tage dauern kann. Faktoren wie Witterung und eventuelle Krankheitsausfälle können zu Verzögerungen führen.

          Anmeldung beim Netzbetreiber

          Als nächster Schritt melden wir Ihre Photovoltaikanlage beim zuständigen Netzbetreiber an. Während wir die nötigen Anträge bearbeiten, bitten wir Sie, den Netzbetreiber nicht direkt zu kontaktieren, da es zu Missverständnissen kommen kann. In der Regel erfolgt die Anlageninstallation schneller als die Bearbeitung der Genehmigung durch den Netzbetreiber.

          Prüfung und Einspeisezusage durch den Energieversorger

          Sobald der Netzbetreiber unsere Anfrage geprüft hat, erhalten Sie die Einspeisezusage. Wir freuen uns über eine kurze Rückmeldung von Ihnen, sobald Sie diese erhalten haben. Die Bearbeitungszeiten variieren stark je nach Energieversorger.

          Montage der Photovoltaikanlage – DC und AC Installationen

          Die Installation Ihrer Photovoltaikanlage erfolgt in zwei Schritten:

          • DC-Montage (Dachmontage): Im ersten Abschnitt erfolgt die Montage der Solarmodule auf Ihrem Dach.
          • AC-Montage (Wechselrichter und Speichersystem): Im zweiten Abschnitt wird das Wechselrichtersystem und die zugehörige Hardware installiert.

          Zwischen den beiden Bauphasen kann eine Zeitspanne von bis zu neun Wochen liegen. Nach der Fertigstellung gilt Ihre Anlage als betriebsbereit.

          Monteure von Biber Photovoltaik bei der Arbeit

          Registrierung im Marktstammdatenregister

          Während der Montage sollten Sie sich im Marktstammdatenregister registrieren. Diese Registrierung ist gesetzlich vorgeschrieben und sichert Ihre Anlagenförderung.

          Fertigstellung und Schlussrechnung

          Nach der AC-Montage übermitteln wir die Fertigstellung der Anlage an den Netzbetreiber. Zeitgleich erhalten Sie die Schlussrechnung, die nach Ihrem Zahlungsplan beglichen werden sollte. Üblicherweise sind 30 % des Kaufpreises bei Vertragsabschluss, 60 % nach der DC-Montage und 10 % nach der AC-Montage zu zahlen. Ausstehende Zahlungen verhindern jedoch die Vergabe eines Inbetriebnahmetermins.

          Koordination der Inbetriebnahme

          Sobald die Montage abgeschlossen und die Schlusszahlung erfolgt ist, koordinieren wir den Inbetriebnahmetermin in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber. Unsere Techniker werden in der Regel während der Inbetriebnahme vor Ort sein, um die erfolgreiche Stromproduktion sicherzustellen. Nach der Inbetriebnahme können Sie mit Ihrer Anlage direkt eigenen Strom erzeugen.

          Redaktion Biber PV
          0 Minuten gelesen
          3 Minuten gelesen redaktion-biber
          5. März 2024
          Lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage?

          Inhaltsverzeichnis

            Andere Kategorien

            Minuten gelesen

            Anschaffung einer Photovoltaikanlage?

            Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) bietet zahlreiche:

            • Unabhängigkeit von Energieversorgern: Sie erzeugen Ihren eigenen Strom und senken so Ihre Stromkosten.
            • Nachhaltigkeit: Sie leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.
            • Günstig: Der selbst erzeugte Solarstrom ist deutlich günstiger als Strom aus dem Netz.
            • Wartungsarm: Die Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und haben eine lange Lebensdauer.
            • Förderung: Die Bundesregierung fördert die Anschaffung von Photovoltaikanlagen mit attraktiven Förderprogrammen.

            Weitere Vorteile von Photovoltaik Anlagen:

            • Eine PV-Anlage kann den Wert Ihres Hauses erhöhen.
            • Schutz vor steigenden Strompreisen: Sie sind unabhängig von den Preisschwankungen am Strommarkt.
            • Verbesserung des CO2-Fußabdrucks: Sie tragen zu einer nachhaltigen Zukunft bei.

            Ob sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage für Sie lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

            • Größe und Ausrichtung Ihres Daches: Süddächer sind ideal, aber auch Ost- und Westdächer sind möglich.
            • Ihr Strombedarf: Je höher Ihr Strombedarf, desto lohnender ist eine PV-Anlage.
            • Fördermöglichkeiten: Die Höhe der Förderung kann die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage verbessern.

            Eine Faustregel besagt, dass sich eine PV-Anlage in Deutschland nach etwa 10 bis 15 Jahren rentiert.

            Tipp: Nutzen Sie unseren kostenlosen PV-Anlagen-Rechner, um die Wirtschaftlichkeit einer Anlage für Ihr Zuhause zu berechnen: Photovoltaik-Rechner

            Fazit: Photovoltaik-Anlage

            Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage ist eine lohnende Investition in die Zukunft. Sie können damit Ihre Stromkosten senken, etwas für die Umwelt tun und gleichzeitig von staatlicher Förderung profitieren.

            Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Beratung!

            Förderungsmöglichkeiten: Photovoltaik-Anlage

            Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf den Websites des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der KfW-Bank.

            Fazit:

            • Ob sich der Kauf einer Photovoltaik-Anlage lohnt, muss individuell entschieden werden. Es gibt jedoch viele gute Gründe, in eine PV-Anlage zu investieren.

            Weitere Informationen: Bundesverband Solarwirtschaft

            Redaktion Biber PV
            0 Minuten gelesen
            3 Minuten gelesen redaktion-biber
            4. März 2024
            Wie groß darf eine private PV-Anlage sein?

            Inhaltsverzeichnis

              Andere Kategorien

              Minuten gelesen

              Private PV-Anlage

              Gute Neuigkeiten. Ab 2022 sind die Einnahmen aus Photovoltaikanlagen mit maximal 30 Kilowatt-Peak (kWp) rückwirkend Steuerfrei. Außerdem wurde in dem Jahressteuergesetzt 2022 beschlossen, dass, seit dem 1. Januar 2023 die kWp-Grenze für die EEG-Umlage entfällt: Anlagen bis 30 kWp müssen nun keine EEG-Umlage mehr auf den selbst verbrauchten Strom zahlen.

              PV-Anlagen bis 30 kWp:

              • Anmeldung beim Netzbetreiber: Anmeldung und Meldung an das Finanzamt
              • EEG-Umlagepflicht Vergütung: Einspeisevergütung für den ins Netz eingespeisten Strom

              PV-Anlagen über 30 kWp:

              • Komplexere Anmeldung: Zusätzliche Anforderungen und Genehmigungen
              • Vergütung: Marktprämie für den ins Netz eingespeisten Strom

              Weitere Faktoren:

              • Dachfläche: Größe und Ausrichtung des Daches
                Eigenverbrauch: Angestrebter
              • Eigenverbrauchsanteil Einspeisevergütung: Höhe der aktuellen Vergütung
              • Fördermöglichkeiten: Verfügbare
              • Förderprogramme: KfW 270

              PV-Anlage Empfehlung:

              • Bedarfsanalyse: Ermittlung des individuellen Strombedarfs
              • Fachberatung: Unterstützung durch einen Solarteur oder Energieberater
              • Anlagenplanung: Auswahl der passenden Anlagengröße und Komponenten

              Fazit:

              Die optimale Größe einer privaten PV-Anlage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es gibt keine allgemeingültige kWp-Grenze. Wichtig ist die Prüfung der PV-Anlage durch das Netz.

              Mit einer individuellen Beratung und Planung können Sie die optimale Anlagengröße für Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget finden.

              Tipp:

              Nutzen Sie unseren kostenlosen PV-Anlagen-Rechner, um die optimale Größe Ihrer Anlage zu ermitteln: PV-Anlagen-Rechner

              Zusätzliche Informationen:

              • Neben der Größe der Anlage ist auch die Ausrichtung des Daches wichtig. Süddächer sind ideal, aber auch Ost- und Westdächer sind möglich.
              • Der Eigenverbrauchsanteil sollte möglichst hoch sein. So können Sie den selbst erzeugten Strom direkt nutzen und Ihre Stromkosten senken.
              • Die Einspeisevergütung für den ins Netz eingespeisten Strom sinkt seit Jahren. Dennoch kann es sich lohnen, überschüssigen Strom einzuspeisen.
              • Es gibt verschiedene Förderprogramme für die Anschaffung einer PV-Anlage. Die KfW bietet beispielsweise zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse.
              • Mit einer PV-Anlage können Sie einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig Ihre Stromkosten senken.

              Förderungsmöglichkeiten: PV-Anlage

              Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von PV-Anlagen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf den Websites des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der KfW-Bank.

              Fazit:

              • Ob sich der Kauf einer PV-Anlage lohnt, muss individuell entschieden werden. Es gibt jedoch viele gute Gründe, in eine PV-Anlage zu investieren.

              Weitere Informationen: Bundesverband Solarwirtschaft

              Redaktion Biber PV
              0 Minuten gelesen
              3 Minuten gelesen redaktion-biber
              1. März 2024
              Grüne Energie vom eigenen Dach: Unabhängig, nachhaltig und günstig

              Inhaltsverzeichnis

                Andere Kategorien

                Minuten gelesen

                Nutzen Sie die Kraft der Sonne und erzeugen Sie Ihren eigenen Strom mit einer Photovoltaikanlage!

                Die Sonne schickt uns jeden Tag Milliarden von Kilowattstunden Energie. Nutzen Sie diese Kraft und machen Sie sich mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf Ihrem Dach unabhängig von den Energieversorgern und steigenden Strompreisen!

                Mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach

                • Senken Sie Ihre Stromkosten: Der selbst erzeugte Solarstrom ist deutlich günstiger als Strom aus dem Netz.
                • Steigern Sie Ihre Unabhängigkeit: Sie werden unabhängiger von den Energieversorgern und den steigenden Strompreisen.
                • Tun Sie etwas für die Umwelt: Sie leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.

                Photovoltaik Anlagen

                Photovoltaikanlagen sind heute eine ausgereifte und erschwingliche Technologie. Die Kosten für eine Anlage sind in den letzten Jahren deutlich gesunken und die Förderung durch die Bundesregierung macht die Investition noch attraktiver.

                Wir beraten Sie gerne unverbindlich und kostenlos zu den Möglichkeiten einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach.

                Unsere Leistungen:

                • Individuelle Beratung: Wir ermitteln Ihren Bedarf und erstellen ein maßgeschneidertes Angebot.
                • Professionelle Planung: Wir kümmern uns um alle Genehmigungen und die technische Planung der Anlage.
                • Hochwertige Installation: Wir verwenden nur hochwertige Komponenten und arbeiten mit erfahrenen Installateuren zusammen.
                • Umfassender Service: Wir bieten Ihnen auch Wartung und Service für Ihre Photovoltaikanlage an.

                Entscheiden Sie sich für eine Photovoltaikanlage und nutzen Sie die Kraft der Sonne!

                Photovoltaik für Dach: Sonnenenergie nutzen und profitieren Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf Ihrem Dach können Sie diese Kraft nutzen, um Ihren eigenen Strom zu erzeugen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

                Vorteile einer Photovoltaikanlage:

                • Unabhängigkeit: Sie werden unabhängiger von den Energieversorgern und den steigenden Strompreisen. Nachhaltigkeit: Sie leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.
                • Günstig: Der selbst erzeugte Solarstrom ist deutlich günstiger als Strom aus dem Netz.
                • Wartungsarm: Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und haben eine lange Lebensdauer.
                • Förderung: Die Bundesregierung fördert die Anschaffung von Photovoltaikanlagen mit attraktiven Förderprogrammen.

                  Mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach können Sie:

                  • Ihre Stromkosten senken
                  • Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren
                  • Einen Beitrag zur Energiewende

                  Ist mein Dach geeignet? Die meisten Dächer in Deutschland sind für die Installation einer Photovoltaikanlage geeignet.

                  Folgende Faktoren spielen eine Rolle:

                  • Dachausrichtung: Süddächer sind ideal, aber auch Ost- und Westdächer sind möglich.
                  • Dachneigung: Die optimale Neigung liegt zwischen 30 und 45 Grad. Verschattung: Das Dach sollte möglichst frei von Verschattung durch Bäume oder Gebäude sein.
                  • Dachfläche: Die Größe der Anlage sollte zu Ihrem Strombedarf passen.

                    Wie viel kostet eine Photovoltaikanlage?

                    Die Kosten für eine Photovoltaikanlage sind abhängig von verschiedenen Faktoren:

                    • Größe der Anlage
                    • Art der Module
                    • Qualität der Komponenten
                    • Montagekosten

                    Förderungsmöglichkeiten: Stromspeicher

                    Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaikanlagen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf den Websites des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der KfW-Bank.

                    Fazit

                    Ob sich der Kauf einer Photovoltaikanlage lohnt, muss individuell entschieden werden. Es gibt jedoch viele gute Gründe, in einen Stromspeicher zu investieren.

                    Weitere Informationen: Bundesverband Solarwirtschaft

                    Redaktion Biber PV
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                    9. Februar 2024
                    Wie funktioniert Photovoltaik?

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                      Photovoltaik

                      Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie. Diese Technologie nutzt den photoelektrischen Effekt, um Sonnenlicht in Strom umzuwandeln.

                      Das Herzstück einer Photovoltaikanlage ist die Solarzelle. Solarzellen bestehen aus Halbleitermaterialien, wie zum Beispiel Silizium. Wenn Sonnenlicht auf die Solarzelle trifft, werden Elektronen aus dem Material freigesetzt. Diese Elektronen können dann als elektrischer Strom genutzt werden. Um eine höhere Spannung und Leistung zu erzielen, werden viele Solarzellen zu einem Solarmodul zusammengeschaltet. Solarmodule werden dann auf einem Dach oder an einer Fassade installiert, um Sonnenlicht einzufangen.

                      Der erzeugte Gleichstrom kann nicht direkt im Hausnetz verwendet werden. Er muss daher mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt werden. Wechselstrom ist die übliche Stromform im Hausnetz.

                      Die wichtigsten Komponenten einer Photovoltaik Anlage:

                      Solarmodule: Sie fangen das Sonnenlicht ein und wandeln es in Gleichstrom um.

                      Wechselrichter: Er wandelt den Gleichstrom aus den Solarmodulen in Wechselstrom um. Verkabelung: Sie verbindet die Solarmodule mit dem Wechselrichter und dem Hausnetz.

                      Montagegestell: Es trägt die Solarmodule auf dem Dach oder an der Fassade.

                      Die Funktionsweise von Photovoltaik lässt sich in folgenden Schritten zusammenfassen:

                      • Sonnenlicht trifft auf die Solarmodule.
                      • Die Solarzellen in den Modulen wandeln das Sonnenlicht in Gleichstrom um.
                      • Der Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.
                      • Der Wechselstrom wird ins Hausnetz eingespeist.

                      Photovoltaikanlagen sind eine klimafreundliche und nachhaltige Möglichkeit

                      Vorteile von Photovoltaikanlagen:

                      • Klimaschutz: Photovoltaikanlagen tragen zur Reduzierung von Treibhausgasen und zum Schutz des Klimas bei.
                      • Nachhaltigkeit: Photovoltaik nutzt eine erneuerbare Energiequelle und ist somit nachhaltig.
                      • Energiekosten sparen: Photovoltaikanlagen können die Energiekosten senken. Unabhängigkeit von Energieversorgern: Photovoltaikanlagen machen Sie unabhängiger von Energieversorgern.
                      • Förderung: Photovoltaikanlagen werden von der Bundesregierung und vielen Bundesländern gefördert.

                      Nachteile von Photovoltaikanlagen:

                      • Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung: Die Stromerzeugung einer Photovoltaikanlage ist abhängig von der Sonneneinstrahlung.
                      • Wartung: Photovoltaikanlagen müssen regelmäßig gewartet werden.

                      Fazit:

                      Photovoltaikanlagen sind eine klimafreundliche und nachhaltige Möglichkeit, Strom zu erzeugen. Sie können die Energiekosten senken und die Unabhängigkeit von Energieversorgern erhöhen. Ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel Ihrem Stromverbrauch, der Größe Ihres Daches und der Sonneneinstrahlung an Ihrem Standort.

                      Es ist empfehlenswert, sich von einem Photovoltaik-Fachbetrieb beraten zu lassen, bevor Sie eine Photovoltaikanlage installieren.

                      • Die Bundesregierung fördert die Anschaffung und Installation von
                        Photovoltaikanlagen
                      • Viele Bundesländer bieten ebenfalls Förderprogramme an
                      Nutzen Sie die Chancen der Solarenergie und machen Sie sich unabhängig von fossilen Brennstoffen!

                      PV-Anlage konfigurieren

                      Redaktion Biber PV
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                      8. Februar 2024
                      Stromspeicher und seine Vorteile für Hausbesitzer

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                        Stromspeicher: Vorteile für Hausbesitzer und die Energiewende

                        Stromspeicher gewinnen in Zeiten der Energiewende und des steigenden Umweltbewusstseins an Bedeutung. Sie ermöglichen es Hausbesitzern, selbst erzeugten Solarstrom zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen. Dies kann zu erheblichen Vorteilen führen, sowohl für den Einzelnen als auch für das gesamte Energiesystem.

                        Vorteile Stromspeicher

                        1. Senkung der Stromkosten: Der wohl wichtigste Vorteil von Stromspeichern ist die Möglichkeit, die Stromkosten zu senken. Durch den Eigenverbrauch von Solarstrom kann der Bezug von teurem Netzstrom reduziert werden. Je nach Größe des Speichers und dem individuellen Stromverbrauch kann die Ersparnis mehrere Hundert Euro pro Jahr betragen.

                        2. Erhöhung der Unabhängigkeit von Energieversorgern: Stromspeicher machen Hausbesitzer unabhängiger von Energieversorgern. Je mehr Solarstrom selbst genutzt wird, desto weniger Strom muss vom Energieversorger gekauft werden. Dies kann insbesondere bei steigenden Strompreisen zu einem erheblichen Vorteil führen.

                        3. Steigerung der Autarkie: Mit einem Stromspeicher kann die Autarkie des eigenen Haushalts gesteigert werden. Im Falle eines Stromausfalls kann der Speicher weiterhin Strom liefern und so die Versorgung mit Licht und Wärme sicherstellen.

                        4. Optimierung der Eigenverbrauchsquote: Mit einem Stromspeicher lässt sich die Eigenverbrauchsquote des Solarstroms deutlich erhöhen. Der Speicher kann tagsüber überschüssigen Solarstrom aufnehmen und diesen abends oder nachts wieder abgeben. So kann der selbst erzeugte Strom optimal genutzt und der Bezug von Netzstrom minimiert werden.

                        5. Schonung der Umwelt: Stromspeicher tragen zur Schonung der Umwelt bei, indem sie den Eigenverbrauch von Solarstrom ermöglichen. Dies reduziert die CO2-Emissionen und erhöht den Anteil erneuerbarer Energien im Strommix, welcher die Zusammensetzung des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen beschreibt.

                        6. Erhöhung des Immobilienwerts: Ein Stromspeicher kann den Wert einer Immobilie erhöhen. Dies liegt zum einen an den oben genannten Vorteilen, zum anderen aber auch an der gestiegenen Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien.

                        7. Förderungsmöglichkeiten: Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Anschaffung von Stromspeichern mit attraktiven Förderprogrammen. So können die Kosten für die Installation eines Speichers deutlich gesenkt werden. Informieren Sie sich ausgiebig über die Förderrichtlinien in 2024.

                        8. Zukunftssichere Investition: Stromspeicher sind eine zukunftssichere Investition. Die Energiewende schreitet voran und der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix wird weiter steigen. In diesem Zusammenhang werden Stromspeicher eine immer wichtigere Rolle spielen.

                        Stromspeicher Vorteile für das gesamte Energiesystem

                        Neben den Vorteilen für Hausbesitzer bieten Stromspeicher auch Vorteile für das gesamte Energiesystem:

                        • Stabilisierung des Stromnetzes: Stromspeicher können helfen, das Stromnetz zu stabilisieren. Sie können Schwankungen in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen ausgleichen und so zu einer sicheren Stromversorgung beitragen.
                        • Reduzierung des Ausbausbedarfs: Stromspeicher können den Ausbaubedarf von Stromnetzen reduzieren. Sie können Engpässe im Netz ausgleichen und so die Notwendigkeit von Investitionen in neue Infrastruktur reduzieren.
                        • Integration erneuerbarer Energien: Stromspeicher erleichtern die Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz. Sie können überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen aufnehmen und diesen zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgeben.

                        Stromspeicher bieten sowohl für Hausbesitzer als auch für das gesamte Energiesystem zahlreiche Vorteile. Sie können die Stromkosten senken, die Unabhängigkeit von Energieversorgern erhöhen, die Autarkie steigern, die Umwelt schonen und den Wert einer Immobilie erhöhen. Darüber hinaus tragen sie zur Stabilisierung des Stromnetzes, zur Reduzierung des Ausbausbedarfs und zur Integration erneuerbarer Energien bei.

                        In Anbetracht der zahlreichen Vorteile und der aktuellen Fördermöglichkeiten ist die Anschaffung eines Stromspeichers eine zukunftssichere Investition, die sich sowohl für den Einzelnen als auch für die Energiewende lohnt.

                        Nutzen Sie die Chancen der Solarenergie und machen Sie sich unabhängig von fossilen Brennstoffen!

                        PV-Anlage konfigurieren

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                        7. Februar 2024
                        Solarthermie: Sonnenenergie für Wärme und Warmwasser

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                          Solarthermie nutzt die Energie der Sonne, um Wärme und Warmwasser zu erzeugen.

                          Solarthermie Sonnenenergie für Wärme und Warmwasser: Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle, die kostenlos und klimafreundlich zur Verfügung steht. Solarthermieanlagen bestehen aus Sonnenkollektoren, die auf dem Dach oder an der Fassade eines Gebäudes installiert werden.

                          Die Sonnenkollektoren fangen die Sonnenenergie ein und wandeln sie in Wärme um. Diese Wärme kann dann direkt für die Heizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.

                          Vorteile der Solarthermie:

                          • Klimaschutz: Solarthermieanlagen tragen zur Reduzierung von Treibhausgasen und zum Schutz des Klimas bei. Nachhaltigkeit: Solarthermie nutzt eine erneuerbare Energiequelle und ist somit nachhaltig.
                          • Energiekosten sparen: Solarthermieanlagen können die Energiekosten für Heizung und Warmwasser deutlich senken. Unabhängigkeit von Energieversorgern: Solarthermieanlagen machen Sie unabhängiger von Energieversorgern.
                          • Förderung: Solarthermieanlagen werden von der Bundesregierung und vielen Bundesländern gefördert.

                          Einsatzmöglichkeiten der Solarthermie:

                          • Warmwasserbereitung: Solarthermieanlagen können zur Warmwasserbereitung in Ein- und Mehrfamilienhäusern, aber auch in Gewerbebetrieben und öffentlichen Gebäuden eingesetzt werden.
                          • Heizungsunterstützung: Solarthermieanlagen können zur Heizungsunterstützung in Ein- und Mehrfamilienhäusern eingesetzt werden.
                          • Prozesswärme: Solarthermieanlagen können zur Erzeugung von Prozesswärme in Gewerbebetrieben eingesetzt werden.
                          • Förderung für Solarthermieanlagen: Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Solarthermieanlagen mit attraktiven Förderprogrammen.

                          So können Sie die Kosten für Ihre Investition deutlich senken.

                          Solarthermie ist eine klimafreundliche und nachhaltige Möglichkeit, Wärme und Warmwasser zu erzeugen. Solarthermieanlagen können die Energiekosten senken und die Unabhängigkeit von Energieversorgern erhöhen.
                          Nutzen Sie die Chancen der Solarenergie und machen Sie sich unabhängig von fossilen Brennstoffen!

                          PV-Anlage konfigurieren