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Voraussetzungen & Installation Ratgeber

Lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten und erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen und Installation von Photovoltaikanlagen.

Voraussetzungen & Installation

Artur Sommerfeld
0 Minuten gelesen
3 Minuten gelesen a-sommerfeld
2. Juni 2026
Photovoltaik Ausrichtung: Dachneigung & Verschattung

Inhaltsverzeichnis

    Andere Kategorien

    Minuten gelesen

    Wer über eine Photovoltaikanlage nachdenkt, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Liefert mein Dach genug Ertrag, damit sich das Ganze rechnet? Maßgeblich sind dabei drei Größen: wohin das Dach zeigt, wie steil es ist und ob etwas Schatten darauf wirft. Aus diesen drei Faktoren ergibt sich, wie viel Solarstrom am Ende tatsächlich vom Dach kommt. Wir erklären Ihnen verständlich, worauf es ankommt, und warum sich heute auch ein nicht perfekt ausgerichtetes Dach lohnen kann.

    Der spezifische Ertrag: die wichtigste Kennzahl

    Ein Begriff vorweg: der spezifische Ertrag. Er gibt an, wie viel Strom eine Anlage pro Kilowatt installierter Leistung (kWp) in einem Jahr erzeugt. Bei guter Ausrichtung bewegt sich dieser Wert in Deutschland zwischen 900 und 1.150 Kilowattstunden pro kWp und Jahr. Im sonnenreicheren Süden des Landes werden eher die oberen Werte erreicht, im Norden pendelt sich der Durchschnitt bei rund 900 Kilowattstunden pro kWp ein. Eine sauber geplante 10-kWp-Anlage kommt damit je nach Standort auf etwa 9.000 bis 11.000 Kilowattstunden Strom im Jahr.

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    Die Dachausrichtung: Süden ist ideal, aber kein Muss

    Am besten eignet sich in Deutschland eine Südausrichtung, weil die Module dann über den Tag die meiste Sonne abbekommen. Doch auch andere Himmelsrichtungen arbeiten heute wirtschaftlich. Eine Ost-West-Ausrichtung erreicht bei üblicher Dachneigung immer noch etwa 80 bis 85 Prozent des Südertrags. Der Vorteil dabei: Die Stromproduktion verteilt sich gleichmäßiger über den Tag, mit zwei Spitzen am Morgen und am Abend. Also genau dann, wenn in den meisten Haushalten am meisten verbraucht wird. Das hebt den Eigenverbrauch, der für die Wirtschaftlichkeit häufig stärker ins Gewicht fällt als der reine Jahresertrag.

    Selbst ein nach Norden geneigtes Dach bedeutet nicht automatisch das Aus für eine Anlage, vor allem bei flacheren Dächern unter 30 Grad. Der Ertrag fällt hier zwar spürbar geringer aus, weshalb eine sorgfältige Einzelfallprüfung in diesem Fall besonders wichtig ist. Lassen Sie sich von Prozentwerten nicht verunsichern: 15 Prozent weniger im Jahr klingen nach einer Menge, machen bei einer 10-kWp-Anlage aber nur einen überschaubaren finanziellen Unterschied aus, der sich durch einen höheren Eigenverbrauch teilweise wieder ausgleicht.

    Die Dachneigung: 30 bis 35 Grad sind optimal

    Für eine Südanlage liegt der ideale Neigungswinkel zwischen 30 und 35 Grad. In diesem Bereich fällt das Sonnenlicht über das Jahr gesehen am günstigsten auf die Module. Abweichungen sind kein Beinbruch: Auch flachere oder steilere Dächer bringen weiterhin gute Erträge. Bei einer Ost-West-Ausrichtung sind flachere Dächer von 10 bis 15 Grad sogar von Vorteil, weil sich die Modulreihen weniger gegenseitig beschatten und mehr Streulicht einfangen. Auf einem Flachdach werden die Module ohnehin aufgeständert, sodass sich der Winkel frei einstellen lässt.

    Verschattung: der unterschätzte Ertragskiller

    Eine ungünstige Ausrichtung oder Neigung kostet nur moderat Ertrag, doch bei Verschattung sieht die Sache anders aus: Hier drohen erhebliche Einbußen. Wirft ein Baum, ein Nachbargebäude, ein Schornstein, eine Antenne oder eine Satellitenschüssel Schatten auf die Anlage, sinkt nicht nur an der betroffenen Stelle der Ertrag, sondern je nach Verschaltung können ganze Modulstränge in Mitleidenschaft gezogen werden. Heikel wird es vor allem dann, wenn der Schatten zur Mittagszeit fällt, also in den Stunden, in denen die Anlage eigentlich ihre höchste Leistung bringen sollte.

    Es gibt jedoch eine Lösung: Mit moderner Technik lässt sich vieles auffangen. Leistungsoptimierer oder Mikrowechselrichter stellen sicher, dass ein einzelnes verschattetes Modul nicht den kompletten Strang lahmlegt. So holen Sie auch aus teilweise verschatteten Dächern noch deutlich mehr heraus. Welche Variante im konkreten Fall passt, ergibt sich aus den Gegebenheiten vor Ort und gehört fachlich bewertet.

    biber-photovoltaik-firma-aerial-photo

    Warum eine Begutachtung vor Ort entscheidend ist

    Ein Onlinerechner liefert einen groben Anhaltspunkt, an eine fachkundige Prüfung am Objekt reicht er aber nicht heran. Erst direkt am Haus zeigt sich, wie Ausrichtung, Neigung, Schattenwurf und die nutzbare Dachfläche im Zusammenspiel wirken. Diese Aufgabe übernehmen die TÜV-zertifizierten Fachberater von Biber Photovoltaik: Wir kommen kostenlos zu Ihnen, sehen uns Ihr Dach genau an und erstellen eine belastbare Ertragsprognose. Darauf aufbauend planen wir eine Anlage, die genau zu Ihrem Dach und Ihrem Stromverbrauch passt, auf Wunsch samt Leistungsoptimierern, Stromspeicher und Wallbox.

    Sie möchten erfahren, was auf Ihrem Dach drin ist? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin oder ermitteln Sie mit unserem PV-Rechner eine erste Einschätzung Ihres Potenzials.

    Beratungstermin anfragen

    Redaktion Biber PV
    0 Minuten gelesen
    3 Minuten gelesen redaktion-biber
    25. März 2024
    Ist Solarstrom auch bei Stromausfall nutzbar?

    Inhaltsverzeichnis

      Andere Kategorien

      Minuten gelesen

      Solarstrom auch nutzbar bei Stromausfall

      Die kurze Antwort: Ja, aber nur mit bestimmten Voraussetzungen.

      Die lange Antwort: Photovoltaik-Anlagen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Dieser Strom kann direkt ins öffentliche Netz eingespeist oder im eigenen Haus verbraucht werden. Bei einem Stromausfall fällt jedoch das öffentliche Netz aus. Das bedeutet, dass auch der von der Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom nicht mehr genutzt werden kann.

      Es gibt jedoch zwei Möglichkeiten, Solarstrom auch bei Stromausfall zu nutzen:

      1. Stromspeicher:

      Mit einem Stromspeicher kann der von der Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen werden. So kann auch bei einem Stromausfall der eigene Haushalt mit Solarstrom versorgt werden.

      2. Notstromfunktion:

      Es gibt Backup Boxen mit einer Notstromfunktion. Diese Wechselrichter (Back-up Funktionen) ermöglichen es, den von der Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom auch bei einem Stromausfall für bestimmte Verbraucher im Haus zu nutzen.

      Voraussetzungen für die Nutzung von Solarstrom bei Stromausfall Photovoltaik-Anlage: • Die Photovoltaik-Anlage muss auf einem geeigneten Dach installiert sein und ordnungsgemäß funktionieren. • Stromspeicher (optional): Ein Stromspeicher ist notwendig, wenn der Solarstrom auch bei Dunkelheit oder bei einem längeren Stromausfall genutzt werden soll. • Notstromfunktion (optional): Eine Backup Box mit Notstromfunktion ist notwendig, wenn bestimmte Verbraucher im Haus auch bei einem Stromausfall mit Solarstrom versorgt werden sollen. • Anmeldung beim Netzbetreiber: Die Nutzung von Solarstrom bei Stromausfall muss beim Netzbetreiber angemeldet werden.

      Voraussetzungen für die Nutzung von Solarstrom bei Stromausfall: Photovoltaik-Anlage:

      • Die Photovoltaik-Anlage muss auf einem geeigneten Dach installiert sein und ordnungsgemäß funktionieren.
      • Stromspeicher (optional): Ein Stromspeicher ist notwendig, wenn der Solarstrom auch bei Dunkelheit oder bei einem längeren Stromausfall genutzt werden soll.
      • Notstromfunktion (optional): Ein Wechselrichter mit Notstromfunktion ist notwendig, wenn bestimmte Verbraucher im Haus auch bei einem Stromausfall mit Solarstrom versorgt werden sollen.
      • Anmeldung beim Netzbetreiber: Die Nutzung von Solarstrom bei Stromausfall muss beim Netzbetreiber angemeldet werden.

      Fazit:

      Solarstrom kann auch bei Stromausfall genutzt werden, jedoch sind dafür bestimmte Voraussetzungen erforderlich. Mit einem Stromspeicher oder einer Notstromfunktion kann, der von der Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom auch bei einem Stromausfall für den eigenen Haushalt genutzt werden.

      Redaktion Biber PV
      0 Minuten gelesen
      3 Minuten gelesen redaktion-biber
      28. Februar 2024
      Wie wird eine Photovoltaikanlage gewartet?

      Inhaltsverzeichnis

        Andere Kategorien

        Minuten gelesen

        Photovoltaikanlagen sind wartungsarme Anlagen.

        Dennoch ist es wichtig, dass Sie Ihre Anlage regelmäßig warten lassen, um die optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten.

        Die Wartung einer Photovoltaikanlage umfasst folgende Aufgaben:

        • Sichtprüfung: Die Anlage wird auf sichtbare Schäden, Verschmutzungen und Abnutzungen kontrolliert.
        • Elektroprüfung: Die elektrische Anlage wird auf Fehler und Mängel geprüft.
        • Reinigung: Die Module werden von Verschmutzungen befreit. Funktionsprüfung: Die Anlage wird auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.

        Grundsätzlich gilt bei Stromspeichern

        Je höher der Eigenverbrauchsquote und die Strompreissteigerung, desto lohnender ist ein Stromspeicher.

        Die Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers sollte individuell berechnet werden.

        Die Häufigkeit der Wartung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

        • Art der Anlage: Aufdachanlagen müssen in der Regel häufiger gewartet werden als Freiflächenanlagen.
        • Umgebungsbedingungen: Anlagen in stark verschmutzter Umgebung müssen häufiger gewartet werden als Anlagen in sauberer Umgebung.
        • Herstellerangaben: Die Hersteller von Photovoltaikanlagen geben in der Regel Wartungsintervalle vor.

        Wartung Ihrer Photovoltaikanlage

        Es ist empfehlenswert, die Wartung Ihrer Photovoltaikanlage von einem photovoltaik Firma in der Nähe durchführen zu lassen.

        Der Fachbetrieb verfügt über die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen, um die Anlage fachgerecht zu warten. Die Kosten für die Wartung einer Photovoltaikanlage sind relativ gering.

        Sie liegen in der Regel zwischen 100 und 200 Euro pro Jahr. Mit einer regelmäßigen Wartung können Sie sicherstellen, dass Ihre Photovoltaikanlage über viele Jahre hinweg zuverlässig Strom erzeugt.

        Tipps:

        • Schließen Sie einen Wartungsvertrag mit einem Fachbetrieb ab.
        • Lassen Sie sich die Wartungsarbeiten schriftlich dokumentieren.
        • Bewahren Sie die Wartungsnachweise sorgfältig auf. Mit der richtigen Wartung und Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Photovoltaikanlage deutlich verlängern.

        Förderungsmöglichkeiten: Stromspeicher

        Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Stromspeichern mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf den Websites des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der KfW-Bank.

        Fazit:

        • Ob sich der Kauf eines Stromspeichers lohnt, muss individuell entschieden werden. Es gibt jedoch viele gute Gründe, in einen Stromspeicher zu investieren.

        Weitere Informationen: Bundesverband Solarwirtschaft

        Redaktion Biber PV
        0 Minuten gelesen
        3 Minuten gelesen redaktion-biber
        21. Februar 2024
        Was ist günstiger: Solarzellen oder Photovoltaik?

        Inhaltsverzeichnis

          Andere Kategorien

          Minuten gelesen

          Photovoltaikanlage oder Solarzellen?

          Photovoltaikanlage oder Solarzelle werden oft als synonym verwendet, beschreiben aber eigentlich zwei verschiedene Dinge:

          • Solarzellen: sind die einzelnen Bauelemente, die Sonnenlicht in Strom umwandeln.
          • Photovoltaik: ist die Gesamtheit aller Techniken und Systeme, die zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht verwendet werden, also auch die Module, die die Solarzellen enthalten, sowie die Wechselrichter und andere Komponenten.

          Kosten für eine Photovoltaikanlage

          Die Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:

          • Die Größe der Anlage: Je größer die Anlage, desto mehr Strom kann sie erzeugen und desto höher sind die Kosten. Die Art der Module: Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen, die unterschiedliche Wirkungsgrade und Preise haben.
          • Der Standort der Anlage: Die Sonneneinstrahlung am Standort der Anlage влияет auf die Stromerzeugung und damit auf die Kosten.
          • Der Installateur: Die Preise für die Installation einer Photovoltaikanlage können von Installateur zu Installateur variieren.

          Solarzellen sind an sich nicht günstiger als Photovoltaikmodule. Der Preis pro Solarzelle ist zwar niedriger, aber es werden viele Solarzellen benötigt, um eine Photovoltaikanlage mit einer nennenswerten Leistung zu bauen.

          Lohnt sich eine Photovoltaikanlage

          Zudem müssen noch weitere Kosten für die Installation, die Verkabelung, den Wechselrichter und andere Komponenten einkalkuliert werden.

          Insgesamt ist Photovoltaik eine günstige Möglichkeit, Strom zu erzeugen. Die Kosten für eine Photovoltaikanlage haben sich in den letzten Jahren deutlich gesenkt und die Stromerzeugungskosten sind deutlich niedriger als die Kosten für Strom aus dem Netz.

          Ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie lohnt, hängt von Ihrem individuellen Bedarf und Ihrer Situation ab. Es ist wichtig, sich vor der Investition von einem Fachmann beraten zu lassen.

          Weitere Informationen:

          Bundesverband Solarwirtschaft

          Photovoltaik Anlagen Förderung

          Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaik Anlagen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Photovoltaik Anlage deutlich senken.

          KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Photovoltaik Anlagen.

          Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

          Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

          Redaktion Biber PV
          0 Minuten gelesen
          3 Minuten gelesen redaktion-biber
          14. Februar 2024
          Was kostet eine Solaranlage für den Eigenbedarf

          Inhaltsverzeichnis

            Andere Kategorien

            Minuten gelesen

            Solaranlage für den Eigenbedarf

            Die Kosten für eine Solaranlage für den Eigenbedarf hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:

            • Die Größe der Anlage: Je größer die Anlage, desto mehr Strom kann sie erzeugen und desto höher sind die Kosten.
            • Die Art der Module: Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen, die unterschiedliche Wirkungsgrade und Preise haben.
            • Der Standort der Anlage: Die Sonneneinstrahlung am Standort der Anlage auf die Stromerzeugung und damit auf die Kosten.
            • Der Installateur: Die Preise für die Installation einer Solaranlage können von Installateur zu Installateur variieren.

            Als Faustregel gilt:

            • Kleine Anlagen mit einer Leistung von bis zu 4 kWp kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro.
            • Anlagen mit einer Leistung von 4 kWp bis 10 kWp kosten zwischen 10.000 und 20.000 Euro.
            • Anlagen mit einer Leistung von mehr als 10 kWp kosten mehr als 20.000 Euro.

            Solaranlagen können sich schnell amortisieren.

            Die Kosten für eine Solaranlage können sich jedoch schnell amortisieren. Durch den Eigenverbrauch von Solarstrom können Sie Ihre Stromkosten deutlich senken. In den meisten Fällen ist die Investition in eine Solaranlage innerhalb von 10 bis 15 Jahren refinanziert.

            Darüber hinaus gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten für Solaranlagen. Die Bundesregierung und viele Bundesländer bieten zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse an.

            Wenn Sie sich für eine Solaranlage interessieren, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen. Ein Fachmann kann Ihnen helfen, die richtige Größe und Art der Anlage für Ihren Bedarf zu wählen und Ihnen ein Angebot erstellen.

            Solaranlagen Förderung

            Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Solaranlagen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Wallbox deutlich senken.

            KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Solaranlagen.

            Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Solaranlagen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

            Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Wallboxen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

            Redaktion Biber PV
            0 Minuten gelesen
            3 Minuten gelesen redaktion-biber
            7. November 2023
            Grundlegende Dach- und allgemeine Vorrausetzungen für die Installation

            Inhaltsverzeichnis

              Andere Kategorien

              Minuten gelesen

              Voraussetzungen für eine PV-Anlage

              Was muss Ihr Dach voraussetzen, damit Sie eine PV-Anlage darauf installieren können. Hier kommen die wichtigsten Punkte:

              • Dachzustand und Alter müssen überprüft werden, um die Tragfähigkeit des Daches festzustellen. Diese Dachlast sollte mindestens 60 Kilogramm pro qm² betragen
              • Dachmaterial und Konstruktion: Dachmaterialen, wie Schieferplatten sind oftmals nicht für PV-Anlagen und Unterkonstruktionen tragfähig genug
              • Schattenanalyse: Diese Analyse überprüft Schattenbildung durch Gebäude, Bäume oder andere Strukturen
              • Zugang und Platz: Es muss ausreichend Platz für Module, sowie ein einfacher Zugang für die Installation und Wartung vorhanden sein
              • Elektrische Infrastruktur: Begutachtung und ggf. Aufrüstung der elektrischen Infrastruktur des Gebäudes
              • Lokale Vorschriften und Genehmigungen: Einholung von Genehmigungen und Informationen von der lokalen Behörde

              Sind diese Punkte abgearbeitet, steht einer Installation einer PV-Anlage auf Ihrem Dach so gut wie nichts im Wege!